Workshops 2025
11:15–12:45 Uhr | Workshop-Slot 1
• Lea Helle-Van Kuren
• Dario Herneczky
• Viktoria Mestnik
• Samuel Redelsteiner
• Lena Wagner
• Theresa Wagneder
Die telefonische Gesundheitsberatung 1450 bietet Anrufer*innen österreichweit, mit Hilfe der Software LowCode™, eine standardisierte medizinisch/pflegerische Erstabklärung und Weiterverweisung an den jeweils passenden Behandlungsort. Aufgrund steigender psychosozialer Anfragen untersuchen drei Masterprojekte des Studiengangs Soziale Arbeit an der FH St. Pölten den Bedarf an psychosozialen Ressourcen, bestehende Verweismöglichkeiten und die Möglichkeit einer standardisierten psychosozialen Abfrage im Rahmen der telefonischen Gesundheitsberatung. In diesem Workshop werden zentrale Erkenntnisse des Projektes vorgestellt.
• Cosima Berger
• Regina Schwingenschrot
• Anna Zollitsch
Unbezahlte Care-Arbeit ist für die Gesellschaft essenziell und doch unsichtbar. Besonders in der Sozialen Arbeit, einem traditionell stark feminisierten fürsorgeorientierten Beruf, zeigen sich Spannungen zwischen professioneller Fürsorge und unbezahlter Care-Arbeit. Die Ressourcen von Fachkräften sind dabei häufig begrenzt, wodurch eine (Un-)Vereinbarkeit von Erwerbsarbeit und familiären Verpflichtungen entsteht. Der Workshop beleuchtet die strukturellen Herausforderungen dieser Doppelbelastung und diskutiert Ansätze auf unterschiedlichen Ebenen (Gesellschaft/Organisation/Team/Leitung/Individuum) zur besseren Integration von bezahlter und unbezahlter Care-Arbeit. Fachliche Inputs werden mit interaktiven Sequenzen kombiniert.
13:45–15:15 Uhr | Workshop-Slot 2
• Arthofer Anjali, BA
• Bonifazi Anja, BA
• Frotzler Valentina, BA
• Gamper Lisa, BA
• Hill Philip, BA
• Oblak Dario, BA
• Schut Pascal, BA, BMus
• Weber Katharina, BA
Brücken bauen: Gemeinwesenorientierte Ansätze für Inklusion in St. Pölten
In Teil 1 des Workshops wird der Prozess der Community Map im Jugendzentrum Steppenwolf thematisiert und erläutert. Anschließend erstellen die Teilnehmer*innen gemeinsam eine Community Map, die am Ende des Workshops reflektiert und diskutiert wird. (Dauer: ungefähr 45 Minuten)
Ruhe finden in einer lauten Welt – ein Workshop zum Nichtstun
In Teil 2 des Workshops wird sich den Erkenntnissen zur Wichtigkeit von Entschleunigung als Maßnahme der Selbstfürsorge in der Sozialen Arbeit gewidmet. Nach einem Input zum Thema wird es eine angeleitete Entschleunigungssession geben, die anschließend gemeinsam reflektiert wird. (Dauer: ungefähr 45 Minuten)
• Johannes Pflegerl
• Veronika Böhmer
• Kerstin Czek
• Romana Enne
• Martina Wögerbauer
In diesem BA-Projekt wurden in Kooperation mit der ARGE Community Nursing Waldviertler Kernland" in interdisziplinärer Zusammenarbeit anonymisiert zur Verfügung gestellte Dokumente von Fallgesprächen mit Klient*innen von Community Nurses zunächst analysiert und anschließend Interviews mit diesen Personen über die Erfahrungen der Interventionen der Community Nurses durchgeführt. In den Gesprächen wurde in bilanzierender Form thematisiert, was durch die Intervention der Community Nurses erreicht wurde und welche Fragen- und Themenstellungen offengeblieben sind. Ausgewählte Ergebnisse des Projektes werden in diesem Workshop präsentiert und zur Diskussion gestellt.